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Tiere, die mir anvertraut sind, würde ich nie vernachlässigen
oder sich selbst überlassen. Ich werde sie
immer gut behandeln, gemäss ihren natürlichen Bedürfnissen.
Junge Tierschützer/innen können auf sehr vielfältige
Art mit vielen verschiedenen Facetten aktiv werden!
Je mehr sie über Tiere und die Natur wissen, desto
besser können sie sich beispielsweise für verletzte
Tiere oder gefährdete Naturbereiche einsetzen. Schon
einen sehr grossen Beitrag leisten sie, indem sie im
privaten Rahmen auf tierschützerisches Verhalten
achten und mit Freunden und Kolleginnen über tierschutzrelevante
Aspekte diskutieren oder auch sie zu
einem tierfreundlichen Verhalten motivieren.
Sie achten bei Hobby und Freizeit darauf, wildlebende
Tiere nicht zu stören und lassen keinen Abfall in
der Natur liegen. Sie verzichten darauf, Tiere zu züchten,
vielleicht findet sich bei einem Einsatz im Tierheim
sogar ein geeigneter Schützling, dem man ein
schönes Leben bieten kann? Wer noch mehr machen
will, kann bei den Tierschutz-Jugendgruppen mitmachen
und dort, verbunden mit Spass und Spiel, viel
über Tiere und Natur lernen!
Auch Informationsanlässe mit Flugblattverteilungen
und Standaktionen sind eine tolle Möglichkeit, andere
zu informieren und für den Tierschutz zu begeistern.
Und die Notwendigkeit des gelebten Tierschutzes
zu verdeutlichen!
Tierschutz ist keine Liebhaberei, sondern eine
ernste, sittliche Pflicht im Interesse des Volkes,
des Staates und der Menschlichkeit.
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